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Jesus, der Messias

Ein Faden spinnt sich von 1. Mose bis Offenbarung, der Jesus perfekt in Stellung gebracht hat, die Welt wissen zu lassen, wer Er wirklich ist: der Messias. Wir kennen das Wunder Seiner Geburt. Wir haben Johannes den Täufer gesehen, der Ihm den Weg bereitet hat. Wir wurden Zeugen Seiner Wunder und Seines Dienstes. Wir haben gesehen, wie in Ihm Prophetien wahr wurden und Verheißungen sich erfüllten. Was als nächstes geschieht, liest sich wie der Schluss – aber, meine Lieben, es ist erst der Anfang!

Die Zeit war gekommen. Jesus versammelte Seine Jünger im Obergemach, und während sie das Brot brachen und den Becher herumreichten, trug Er ihnen auf, das in Zukunft zu tun und dabei Seiner zu gedenken. Jesus dankte und brach das Brot, und wir danken bei dem Gedanken, dass Sein Leib für uns gebrochen wurde. Jesus gab Dank, als Er den Wein eingoss und den Kelch herumreichte. So sollen auch wir dabei danken und uns erinnern, wie Sein Blut für uns als Zeichen des ewigen Bundes vergossen wurde.

Obwohl die Jünger drei Jahre lang mit Jesus gearbeitet und gedient hatten, fiel es ihnen dennoch schwer, wirklich zu verstehen, was genau geschehen sollte. Jesu größte Tat aus Liebe, Sein größtes Opfer sollte die Welt verändern.

Jesus und Seine Jünger gingen an einen Ort, an dem sie beten konnten. Jesus bat Petrus, Jakobus und Johannes, mit Ihm zu wachen und zu beten. Jesus schüttete Gott Sein Herz aus, bereit alles zu tun, was Gott von Ihm verlangte. Gleichzeitig war Er Sich zutiefst bewusst, was da auf Ihn zukam. Er sollte die Sünde der Welt auf Sich nehmen, und doch betete Er, „dein Wille geschehe, nicht meiner.“

Wo ist Jesus? Er ist das Wunderkind, das die Jungfrau Maria zur Welt brachte, sowohl Gottessohn als auch Menschensohn. Er ist der Messias, der Eine, der gesandt war, für dich und mich zu sterben, damit wir für immer bei Gott leben können. Ihm allein gebührt unser Lob; Er allein rettet uns aus unserer Sünde.

Du und ich, wir sind Sündern. Wir brauchen Jesus. Das Opfer, das Er vor zweitausend Jahren brachte, Sein Tod am Kreuz und Seine Auferstehung, geschahen nicht nur für die Jünger oder die Menschen Seiner Zeit. Jesus starb für dich und mich. Er liebt dich so sehr, dass Er dankte, obwohl Er wusste, was Ihn am Kreuz erwartete.

Du hast einen Platz in Gottes Familie. Wenn du Jesus noch nicht als Retter angenommen hast, ist es mir eine Ehre, dich heute dazu einzuladen. Gott liebt dich, aber unsere Sünde trennt uns von Ihm. Jesus starb, damit wir leben. Er nahm die Strafe für unsere Schuld auf Sich, damit wir die Ewigkeit bei Gott verbringen können. Der Tod konnte Jesus nicht halten, und drei Tage nach Seinem Tod erstand Er wieder! Er ist wiedervereint mit Gott, dem Vater im Himmel. Dort bereitet Er für alle, die zu Ihm gehören, eine Wohnung vor.

Jesus, ich weiß, dass ich nichts zu meiner Rettung beitragen kann, als glauben, was Du bereits getan hast. Ich bekenne, dass ich ein Sünder bin und ich bitte Dich um Vergebung. Ich vertraue und glaube, dass Du den vollen Preis für meine Sünde bezahlt hast, als Du am Kreuz gestorben bist. Ich will für immer bei Dir sein. Ich liebe dich, Herr.

Liebe Freundin – wenn du gerade zum ersten Mal mit uns gebetet hast, lass es uns wissen, damit wir mit dir feiern können! Es gibt eine weltweite Gemeinschaft von Menschen, die mit dir auf dem Weg sind, die mit dir beten, dich ermutigen und in Seinem Wort mehr über Gott lernen wollen – zusammen.

Crystal