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Alabaster

 

 

In Markus 14 wird eine Frau erwähnt, die ein Alabasterfläschchen mit Öl über Jesu Kopf ausgießt. Was können wir aus dieser Begegnung lernen?

  • Sie soll uns neu daran erinnern, dass Jesus würdig ist. Nicht aufgrund dessen, was Er getan hat oder was Er tun wird. Er ist der menschgewordene Gott und allein deswegen ist Er würdig. Er verdient unsere Anbetung. Er verdient unsere Hingabe. Er verdient unser Lob.

 

  • Sie soll uns unsere Bereitschaft zu geben überdenken lassen. Jesus sagte über die Frau, „sie hat getan, was in ihrer Macht stand“ (Mk. 14, 8). Im historischen Kontext war dieses Fläschchen mit Öl sehr teuer (mehr als der Jahreslohn eines Arbeiters) und könnte ein Erbstück gewesen sein, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Aufopferungsvolles Geben ist nichts, was die meisten von uns jemals getan haben (mich eingeschlossen). Ihre Gabe war verschwenderisch. Es war eine Tat der Anbetung und des Lobpreises, ohne Sorge über die Reaktion der Menschen um sie herum und ohne die Hoffnung auf persönlichen Gewinn.

 

  • Sie stellt Jesus symbolisch als geopfertes Lamm für die Menschheit dar. Als die Juden sich für das Passahfest vorbereiteten, hätten sie die Füße des Passahlammes bereits mit Öl gesalbt (wie Jesus in Joh. 12,3) und anschließend, zwei Tage vor dem Passahfest, hätten sie den Kopf des Lammes mit Öl gesalbt. Jesus wusste, dass Seine Kreuzigung kurz bevor stand und sagte: Sie hat „meinen Körper im Voraus zum Begräbnis gesalbt“ (Mk. 14,8).

Sie tat, was sie konnte. Lasst uns tun, was wir können.

Sara